Ines Lindschinger Betonvasen aus LEHA-Resten

Komm, heute wird betoniert!

Aus einem Freizeitvergnügen wird eine Geschäftsidee: Das ist es, wovon viele von uns immer wieder träumen. Ines Lindschinger – sie arbeitet bei LEHA in der Abteilung Aftersales und kümmert sich unter anderem um Reklamationen – hat so einen Traum in die Tat umgesetzt. Sie hat gemeinsam mit ihrer Mutter das Label „Jolie Design“ gegründet.

Zarte Halsketten und Armbänder mit diesem gewissen Etwas. Vasen aus Beton und Metall, etwas kräftiger im Auftritt. Lampen und Schalen, die als Eyecatcher fungieren. All das und noch mehr findet man im Online-Shop auf www.jolie-design.at.

 

Wer sich hier derart kreativ austobt, ist also ein Mutter-Tochter-Gespann: Ines Lindschinger hat gemeinsam mit ihrer Mutter Johanna aus der Begeisterung für Kreativität ihr eigenes Design-Label entwickelt. „Anfangs waren unsere Kreationen nur für uns gedacht, sie sind aus einer kreativen Laune heraus entstanden“, erzählt Ines Lindschinger. Schnell hat sich herausgestellt, wie gut Ketten, Vasen & Co auch außerhalb des Freundeskreises ankommen, die Bestellungen sind immer mehr geworden. So haben die beiden Handarbeiterinnen beschlossen, daraus eine Firma zu basteln und „Jolie Design“ gegründet.

Vasen von Jolie Design mit Resten von LEHA

Einfallsreiches Duo

Hart und weich zugleich

Die Palette an schönen Dingen erweitert sich laufend – von Schmuck bis zu Deko-Produkten für daheim, gerne werden auch Sonderwünsche berücksichtigt. Im Mittelpunkt stehen aber immer ungewöhnliche Materialien: Aus den Bestandteilen von Beton, also Sand, Zement und Wasser, entstehen Vasen, Deko-Objekte, Leuchten, Schmuckstücke und mehr. Gilt Beton oft als hart, grau und kalt, setzt das kreative Mutter-Tochter-Team auf die sinnlich-warmen Qualitäten des Materials – und stellt in der kleinen Werkstatt in Aschach an der Donau ausschließlich Unikate her.

Upcycling mit LEHA

Upcyceln mit LEHA

Im Produktfeld Vasen kommt einmal mehr LEHA ins Spiel. „In meinem Job bei LEHA bin ich ja in allen Abteilungen unterwegs – und da sind mir eines Tages die Rundstangen aufgefallen, genauer gesagt der „Abfall“, der in der Produktion übrigbleibt.

 

Zum bloßen Entsorgen viel zu wertvoll, für die kreative Weiterverwendung ideal!“ Ein paar Testläufe hat es gebraucht, bis schließlich die ungewöhnlichen Vasenmodelle geboren waren. „Bei unseren Kunden kommen sie gut an, sicher auch deswegen, weil Upcycling voll im Trend liegt.“

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