Gegangen, um zu bleiben

Auslandspraxis während der Lehre. 

Während der Lehre möchten wir unseren angehenden MitarbeiterInnen bestmöglich auf den Berufsweg vorbereiten. Wir betreuen unsere Schützlinge intensiv, vermitteln ihnen das nötige Know-How und wertvolle Praxiserfahrung. Eines können wir ihnen jedoch vor Ort nicht bieten: Eine andere Perspektive. Um internationale Eindrücke zu sammeln, möchten wir unseren Lehrlingen die Möglichkeit geben, einen Teil ihrer Lehre im Ausland zu absolvieren.

Erfahrung im Gepäck

Auslandspraxis während der Lehre ist ein wahnsinnig wichtiger Aspekt, der leider von vielen Unternehmen nicht wahrgenommen wird. Die meisten Firmen lassen sich Spezialisten aus aller Welt einfliegen, um ihnen eine andere Sichtweise zu präsentieren. Wir bei LEHA versuchen es genau umgekehrt: Vor allem unseren Lehrlingen möchten wir die Möglichkeit bieten, andere Betriebe kennenzulernen und wertvolle Erfahrung für ihre Arbeit ins Gepäck zu packen.

Reiseziel: Praktikum

Magdalena absolvierte ein vierwöchiges Auslandspraktikum in der Schweiz. Das Austauschprogramm X-Change  kümmerte sich gemeinsam mit Visite, der Austauschvermittlung für Lehrlinge, um einen passenden Praktikumsplatz. Sie durfte im Opernhaus Zürich im Bereich Kulissenbau, Tapezieren & Polstern mitarbeiten. Magdalena ist bei uns im Kundenservice tätig und profitiert noch heute von der Erfahrung: „Ich konnte dort wichtige Kontakte knüpfen, sowohl privat, als auch beruflich.“ Auch der Spaß sollte bei einem Auslandsaufenthalt natürlich nicht zu kurz kommen. Sie war bei einer Gastfamilie untergebracht, die sich sehr um die Weltbummlerin kümmerte: „Sie waren sehr bemüht, mir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und die schönsten Plätze der Schweiz zu zeigen.“

Unbezahlbar

Ein Grund, wieso man diese Möglichkeit unbedingt ergreifen sollte, ist der finanzielle Aspekt. Denn Kosten für Anreise, Aufenthalte und anfallende Kosten vor Ort werden zur Gänze vom Trägerverein übernommen. Jedoch, ist sich Magdalena sicher, kann man die Erfahrung mit keinem Geld der Welt bezahlen:

   –  Magdalena Perfahl

your comment